Profitmails.de – Aller Anfang ist schwer
Gepostet in Geld mit Paidmails | Am 13-08-2009
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Als erstes Testobjekt meines Selbsttest habe ich Profitmails.de gewählt. Mit fast 70.000 Mitgliedern ist dieser Anbieter ein relativ großer Paidmailanbieter im deutschen Netz. DieAnmeldung bei diesem Dienst ist denkbar einfach. Benötigt werden Name und Adresse, also die gesamte Anschrift des Nutzers. Man bekommt sofort eine Email mit Bestätigungslink geschickt und kann dann gleich loslegen. Laut AGB von profitmails.de werden diese Daten nicht an Dritte weitergegeben, das ist gut aber ohne die wirkliche Weitergabe der Daten kann man auch nicht so viel verdienen. Dazu später mehr.
Die Anmeldung
Nach gut einer Minute hat man es geschafft und kommt das erstemal auf die Profilseite. Dort sieht man gleich als erstes die Möglichkeiten die man zum verdienen von Profitties, das sind die Punkte bei profitmails.de hat. Durch das Lesen von Paidmails, Teilnahme an Bonusaktionen, mit dem Klicken auf Paidbanner, Werben von neuen Mitgliedern und das Verteilen von sogenannten „Bettellinks“ kann man diese verdienen.
Paidbanner und die Reloadsperre
Der „Selbsttest“ beginnt…als erstes hab ich die Paidbanner ausprobiert. Eine erstmal nichtssagende Zahl neben dem Link hat mich dazu verlockt. Dort bekommt man für das Klicken auf Banner, die einen neuen Tab im Browser öffnen, nach 30 Sekunden zwischen 1 – 10 Profitties gutgeschrieben. Diese Banner haben eine Reloadzeit, Zeit die vergehen muss bis man erneut darauf klicken darf, von meist 4 Stunden bei 1 Profitties und 24 Std. bei mehr Vergütung. Nach 21 Paidbannerklicks hatte ich 68 Punkte verdient. Gut, denke ich mir….hört sich schon mal nach viel an.
Mit Bonusaktionen bis zu 20.000 Punkte
Die großangekündigten Bonusaktionen gewinnen als nächstes meine ganze Aufmerksamkeit. Dort kann man mit einer Anmeldung bei verschiedenen Anbietern, 1000 bis 20.000 Punkte verdienen. Jetzt staunt man natürlich erstmal, doch das Staunen währt nicht lange. Verdienen kann dort nur, wer seine ganzen persönlichen Daten freigibt und die AGB`s bestätigt. Diese AGB`s fordern aber in fast allen Fällen die Einwilligung zur Weitergabe und Verkauf an Dritte dieser Daten. Wer natürlich gerne Werbeanrufe und viel schöne Post nach Hause geschickt bekommen will ist dort richtig. Ich selber habe keine Lust meine Daten so leicht preiszugeben und lasse diese Möglichkeit außen vor.
2 Tage nach der Anmeldung hab ich also nun, ohne Bonusaktion, nur mit Paidbanner und Emails 226 Profitties verdient. Wobei ich in diesen 2 Tagen nur eine Email bekommen habe, was 100 Punkte gebracht hat.
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„Bettellinks“ – Was ist das?
Eine andere Art des Punkteverdienens nennt sich „Bettellinks“. Diese Methode fordert das verteilen von Links, die auf die profitmail.de Seite führen. Das besondere an diesen Links ist aber, das es für jeden Benutzer einen eigenen eindeutigen Link gibt, d.h. wer Mitglieder über diesen Link werben kann, verdient an diesem Benutzer mit, meist 10% dessen Einnahmen. Wer sich selbst über lange Zeit ein Netzwerk dieser Links aufbaut kann dann richtig abkassieren. Die „Bettellinks“ werden einfach in öffentlichen Foren oder Blogs eingetragen und schön umschrieben, um neue Mitglieder zu gewinnen. Diese Methode benötigt natürlich einen gewissen Zeitaufwand und viel Geduld, aber wer Geld verdienen will braucht da meist.
Geld pro Profitties und mein Stundenlohn…
Wer diesen Artikel bis hier gelesen hat, fragt sich natürlich was ein Punkt oder hier Profitties jetzt genau an Geld bringt. Nach langer vergeblicher Suche auf der Webseite habe ich in einem Foreneintrag die genaue Umrechnung gefunden. Ausgezahlt wird ab einer Punktezahl von 50.000 Punkten was genau 5 € entspricht. Richtig, bei so vielen Punkten hätte ich auch mehr erwartet. Wenn man dann eine kleine Rechnung aufstellt ergibt sich, dass ein Punkt genau 0,01 Cent wert ist. Wenn man diesen Ansatz dann weiter verfolgt hab ich mit einem Zeitaufwand von guten 20 Minuten in 3 Tagen 361 Punkte verdient. Das sind dann 3,6 Cent und ergibt einen Stundenlohn von sage und schreibe 11 Cent. Wo ist da der Mindestlohn?
Es geht auch anders und 120 Euro im Monat
Dass es auch anders geht, musste ich im Forum von profitmails.de feststellen. Dort schrieb ein Forenmitglied folgendes:
jo, circa 120 € / Monat…können auch mal “nur” 60 € sein, ein andern mal sind es wegen einer Rally o.ä. auch mal mehr….
(allerdings stecken da auch 4 Monate harte Arbeit drinne, wo das Geld nicht so gut floss)
Dies kann jetzt natürlich auch Sprüche klopfen sein, aber, großes ABER ich bin mir sicher, dass man bei profitmails.de wirklich etwas dazuverdienen kann. Die Beträge werden sich, bei ca. 1 – 2 Std. Arbeit am Tag (Natürlich mit Freigabe alle persönlichen Daten und Aufbau eines „Bettellink“-Netzwerks) in Grenzen halten, doch ein kleines Taschengeld kann jeder gebrauchen.
Fazit – profitmails.de eignet sich super um etwas Taschengeld nebenbei zu verdienen, ABER das große Geld wartet dort nicht. Meldet euch hier an, wenn euch dieser Artikel gefallen hat, oder wartet auf meine nächsten „Selbsttest“, in dem Ich dann hoffentlich etwas mehr verdienen kann.
Danke fürs Lesen. Hier gehts zu profitmails.de!


Hier bist du richtig!

hey man ich muss dich korregieren ein 1 IST GLEIHC 1000 punkte