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Neue Erfahrung mit Textbroker

Gepostet in Allgemein | Am 17-08-2010

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Worte zu Geld machen!

Wie man aus gut formulierten Worten und den daraus entstehenden Sätzen Geld verdienen kann, zeigt textbroker.de.

Die deutsche Firma mit Sitz in Mainz handelt erfolgreich mit Texten Ihrer Benutzer und ist absolut seriös. Nach der Anmeldung und der Angabe der Interessen / Fachwissen verlangt Textbroker.de einen Text mit 120 Wörtern zu einem aus 5 Themen die dir vorgegeben werden. Die Texte werden dann von den Mitarbeitern überprüft und bewertet. Dieser Text dient einer qualitativen Einstufung deines Schreibstils. Je besser diese ausfällt, desto höher können deine zukünftigen Texte vergütet werden.


Aufträge ergattern – Meine Erfahrung

So die erste Hürde ist geschafft und dafür muss man kein Profi sein. Nun geht es daran Aufträge zu ergattern. Bei textbroker gilt, “wer zuerst kommt mahlt zuerst”. Die Aufträge werden auktionsartig vergeben, wer zuerst einen Text abliefert hat natürlich mehr Chancen den Auftrag zur vollen Zufriedenheit des Kunden zu erledigen. Meine Erfahrung ist, dass man sich nicht zuviel Zeit lassen sollte, da sonst die Arbeit bestimmt umsonst war, da der Auftrag schon weg ist.



Die Vergütung bei Textbroker

Wenn der ausgewählte Kunde deinen Text angenommen hat, erfolgt umgehend die Gutschrift auf dein Konto. Dann muss nur noch der Text selbst von Korrektoren von Textbroker.de geprüft werden, die dann ihre eigene Bewertung zu diesem Text abgeben. Diese Bewertung lässt dich, ausgehend von der Anfangsbewertung deines Prüftextes, mehr oder weniger Sterne ergattern. Folgende Vergütungen sind in den verschiedenen “Stern-Klassen” möglich:

2 Sterne: Gute Qualität 0,7 Cent / Wort 3,50 Euro / 500 Wörter
3 Sterne: Sehr gute Qualität 0,9 Cent/ Wort 4,50 Euro/ 500 Wörter
4 Sterne: Ausgezeichnete Qualität 1,2 Cent/ Wort 6,00 Euro/ 500 Wörter
5 Sterne: Professionelle Qualität 4,0 Cent/ Wort 20,00 Euro/ 500 Wörter

Es sei angemerkt, dass nach meinen Erfahrungen textbroker zuverlässig ausbezahl.


Meine Erfahrung bei Textbroker / Fazit

Wer ein bisschen was nebenbei verdienen will und die deutsche Sprache beheerscht ist bei Textbroker.de gut aufgehoben. Reich werden kann man nicht, aber wenn man sich anstrengt und die deutsche Grammatik kann, hat man Möglichkeit einen guten Nebenverdienst aufzubauen.


Hier gehts zu textbroker!

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Kommentare (2)

Bei TB kann nur einer den Auftrag annehmen, der ist dann für Bearbeitung durch andere Autoren nicht freigegeben…!!! Es gibt aber eine bestimmte Deadline, die man einhalten sollte.
Einigermaßen gut verdienen kannst Du meiner Meinung nach nur ab einer Bewertung von 4 Sternen. Selbst ich mit 3 Sternen schreibe immer weniger, weil die Aufträge immer weniger werden und die die vorhanden sind, sind zu schlecht bezahlt für das was gefordert ist. 1,50€ für 200Wörter und Recherche von 2 Stunden ist keine gute Möglichkeit, nebenbei was zu verdienen.

Der Vorteil dieses Nebenjobs ist auf jeden Fall, dass man so flexibel arbeiten kann wie in keinem anderen Job. Die Texte schreibt man wann und wo man will, wieviele man möchte und so lange wie man benötigt. Wer schnell schreiben kann, aber gut recherchiert und vernünftige Qualität abgeben möchte, kommt auf einen Stundenlohn von etwa 3,- bis 4,- Euro/Stunde. Das wäre der große Nachteil. Wer bei Textbroker schreibt, tut es selten nur des Geldes wegen, sondern hat Spaß am Schreiben mit der Aussicht auf eine kleine Vergütung.
Der “Arbeitgeber” Textbroker verhält sich seinen “Arbeitnehmern” gegenüber sehr fair, bewertet jeden einzelnen Auftrag im Nachhinein noch einmal objektiv und gibt dem Autoren durch Hinweise Möglichkeiten der Verbesserung. Textbroker verdient relativ wenig an jedem Auftrag – genau wie der Autor. Der Profiteur ist also der Kunde, der für verhältnismäßig wenig Geld u. U. sehr gute Texte erhält.

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